Fürth, 29.01.2012: HG/HSC Fürth – HG Zirndorf II 22:15 (9:8)
Durch einen am Ende noch klaren, sowie verdienten Erfolg festigte das Team von Trainerin Sophie Frenzel seinen dritten Tabellenplatz und steht mit 14:10 Punkten genau im Soll.
Nur einmal in diesen sechzig Minuten lagen die Gäste von der Bibert vorne. Das war beim 1:2 der Fall. Danach gestaltete sich die Partie erst einmal sehr ausgeglichen. Die HG/HSC ging in Führung, doch Zirndorf konnte immer wieder ausgleichen. Dies ging so bis zum Pausenpfiff. Da lagen die Fürtherinnen knapp in Führung.
Dies sollte sich allerdings nach dem Wechsel ändern. Die HG/HSC bekam das Spiel langsam aber sicher in den Griff und setzte sich ebenso langsam aber sicher von den Gästen ab. Zwei bis vier Tore betrug die Führung lange Zeit der zweiten Hälfte, als dann ab dem 18:14 im Gegensatz zum Hinspiel (da hatte eine acht Tore Führung fast nicht mehr gereicht) Fürth noch einmal zulegen konnte. Am Ende lag man klar mit sieben Treffern vorne.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 8/3, Meral Caliskan 3, Tanja Schneider 3, Monika Brunner, Andrea Plochmann 2, Kerstin Engl 4, Melanie Gebhardt.
Vorschau:
Durch einen ungefährdeten Sieg beim TSV Altenberg ist die Mannschaft von Trainerin Sophie Frenzel wieder auf den dritten Platz der BOL-Tabelle vorgerückt. Natürlich waren die Altenbergerinnen nicht der große Gradmesser, aber die TSVlerinnen stellen eine junge und sehr ehrgeizige Mannschaft, die vor allen Dingen im kämpferischen Bereich überzeugen konnte. Trotzdem hat sich die Routine und bessere Spielanlage der favorisierten Fürtherinnen klar durchgesetzt. Erfreulich war auch die Tatsache, dass die Fürther Übungsleiterin wieder einmal fast auf ihren kompletten Kader zurückgreifen konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzte sich die Fürther Mannschaft immer deutlicher durch und landete letztendlich einen deutlichen Sieg. Teilweise konnte die Mannschaft durch schöne Spielzüge überzeugen, allerdings wechselte sich dies auch immer wieder mit unnötigen Fehlern ab. Aber was soll´s. Die Mannschaft ist auf einen guten Weg und sollte ihr Ziel, im vorderen Drittel der Tabelle zu landen, auch in die Tat umsetzen können. „Ich war mit meiner Mannschaft in Altenberg im Großen und Ganzen zufrieden. Sie haben ihre Sache mit Routine erledigt und können sich im Falle eines Falles mit Sicherheit noch steigern“, erklärte Trainerin Sophie Frenzel nach der Partie in Altenberg mit einem zufriedenen Gesicht.
Nun geht es gegen die Zweite der HG Zirndorf. Eine Mannschaft, die den sechsten Tabellenplatz einnimmt und bisher schon für die eine oder andere Überraschung gut war. Eines dürfen die Spielerinnen von Sophie Frenzel mit Sicherheit nicht tun, ihren Gegner zu unterschätzen. Denn dann könnte es ein böses Erwachen geben. Aber ich bin überzeugt, dass Trainerin Sophie Frenzel ihre Mannschaft für dieses Derby dementsprechend einstellen wird um alles zu tun, den nunmehr erreichten Tabellenplatz auch zu halten und auszubauen.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute und die gewünschten Punkte.
Bruno Riedl
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Oberasbach, 22.01.2012: TSV Altenberg – HG/HSC Fürth 18:27 (9:12)
Mit dem Sieg im Derby beim TSV Altenberg konnte das Team von Trainerin Sophie Frenzel wieder auf den dritten Tabellenrang vorrutschen. Es war kein besonders gutes Spiel, doch die HG/HSClerinnen bekamen es im Laufe der Zeit immer besser in den Griff und gewannen am Ende verdient.
Bis Mitte der ersten Hälfte beim Zwischenstand von 6:6 war das Derby noch ausgeglichen. Dann aber nahm die HG/HSC das Heft in die Hand.Langsam aber sicher zog sie Tor um Tor davon und beim 14:20 war die Vorentscheidung gefallen. Bis zum Ende bauten die Fürtherinnen ihren Vorsprung noch bis auf neun Treffer aus.
Die Fürtherinnen haben damit 12:10 Punkte auf dem Konto und führen damit das eng gestaffelte Mittelfeld (Platz neun belegt derzeit der TSV Stein mit 9:13) an.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk 2, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 14/6, Meral Caliskan 4, Tanja Schneider 1, Monika Brunner 1, Claudia Leßmann, Kerstin Engl 2, Andrea Plochmann 1.
Vorschau:
Am Donnerstag musste die Mannschaft von Trainerin Sophie Frenzel zu Hause gegen den HC Cadolzburg antreten und lieferte dem Favoriten eine gute Partie, die zwar mit 25:30 Toren verloren wurde, bei der jedoch die Fürther Damen insgesamt eine ansprechende Leistung zeigten.
Gegenüber den letzten Partien im alten Jahr war eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar. Die schnellen Cadolzburger Spielerinnen verstanden es zwar immer wieder, einen Vorsprung heraus zu spielen, die Fürtherinnen konnten jedoch immer wieder heran kommen. So war es im ersten Spielabschnitt genauso wie im zweiten. Erst gegen Ende der Partie setzte sich dann die Jugend beim Gegner durch und die Cadolzburgerinnen gewannen dieses Spiel letztendlich verdient.
Aber die Mädels von Trainerin Sophie Frenzel zeigten, dass mit ihnen noch zu rechnen sein wird. „Meine Mannschaft hat insgesamt gut gespielt und vor allen Dingen gab sie sich nie auf. Das war schon bemerkenswert. In dieser Form brauchen sie sich nicht zu verstecken“, sagte die Fürther Übungsleiterin mit einem Lächeln im Gesicht.
Nun geht es beim TSV Altenberg darum, den guten Eindruck weiter beizubehalten, oder noch besser, ihn sogar noch etwas auszubauen. Die Gastgeber befinden sich zurzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben insgesamt vier Punkte auf ihrem Konto. Allerdings haben sie erst acht Spiele absolviert.
Sicherlich ist dieser Gegner schlagbar, doch auf die leichte Schulter dürfen unsere Mädels diese Partie nicht nehmen, sonst könnte es ein unliebsames Erwachen geben. Also heißt die Devise: An die Leistung gegen Cadolzburg anknüpfen, in der Abwehr gut zu stehen und beim Abschluss volle Konzentration walten lassen.
Dann sollte es möglich sein, zwei Punkte nach Fürth zu entführen.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute für diese Partie.
Bruno Riedl
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Fürth, 19.01.2012: HG/HSC Fürth – HC Cadolzburg 25:30 (11:12)
Eine gute Leistung bescheinigte Trainerin Sophie Frenzel ihrem Team im Derby gegen den klaren Favoriten aus Cadolzburg. Die Gäste lagen zwar fast immer in Führung, doch die HG/HSC ließ nicht abreißen und bot dem Aufstiegsfavoriten eine Partie auf Augenhöhe. Der Sieg der Cadolzburgerinnen geht aber klar in Ordnung. Ihr Tempohandball war letztendlich ausschlaggebend für den verdienten Erfolg.
Nur einmal führte die HG/HSC in diesem Spiel. Das war beim 1:0. Dann übernahmen die Gäste das Kommando. Mit vielen schnellen Angriffen kamen sie schnell zu einer 3:7 Führung und da man hatte auf Fürther Seite schon so seine Bedenken. Doch falsch gedacht. Das Frenzel-Team kämpfte sich nach dem 5:10 wieder heran. Fünf Treffer in Folge brachten den 10:10 Ausgleich, mit einer knappen HCC-Führung ging es dann in die Pause.
Ähnlicher Spielverlauf dann auch nach dem Wechsel. Cadolzburg zog wieder davon und hatte beim 13:18 fünf Treffer Distanz. Diese hielt bis zum 17:22, ehe sich die Fürtherinnen wieder aufmachten, ihren Rückstand zu verringern. Und es gelang. Tor um Tor kamen sie wieder heran. Beim 23:24 sogar bis auf einen Treffer, doch die Gäste konnten den Fürther Ansturm parieren und in den Schlussminuten die entscheidenden Treffer setzen.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner 1, Monika Sobczyk 3/2, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 12/2, Meral Caliskan 5, Tanja Schneider 1, Monika Brunner, Claudia Leßmann, Kerstin Engl 1.
Vorschau:
Im ersten Spiel des neuen Jahres geht es bei den Spielerinnen von Trainerin Sophie Frenzel gleich gegen den Aufstiegsmitfavoriten HC Cadolzburg. Das Team aus dem Landkreis Fürth liegt auf Rang zwei und ist nach Minuspunkten gleichauf mit dem Tabellenführer HG Ansbach. Die HG/HSC, derzeit mit 10:8 Punkten auf Rang fünf, ist somit in diesem Derby eher in der Außenseiterrolle.
Allerdings brauchen die Fürtherinnen ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Im Hinspiel lieferten sie dem HC nach zunächst großem Rückstand (3:14) eine Partie auf Augenhöhe und unterlagen nur knapp. Wenn es dem Fürther Team gelingt, die Angriffe auszuspielen und somit dem HCC die gefürchteten Tempogegenstöße nicht zu ermöglichen, könnte eine Überraschung möglich sein.
Ich wünsche natürlich starke Nerven und einen guten Einstand für 2012.
Rainer Tischner
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Fürth, 18.12.2011: HG/HSC Fürth – DJK Eintracht/Süd 26:14 (10:9)
Nach vier Niederlagen in Folge gab es einen versöhnlichen Jahresabschluss für das Team von Trainerin Sophie Frenzel. Hatten die Fürtherinnen in der ersten Hälfte noch erhebliche Probleme mit dem Tabellenschlusslicht, ließen sie aber im zweiten Abschnitt keinerlei Zweifel mehr aufkommen, wer die Halle als Sieger verlassen würde.
Die erste Halbzeit war fürchterlich. Die HG/HSC-lerinnen fanden überhaupt nicht in die Partie und erzielten ihr erstes Feldtor beim 2:3 in der 13. Spielminute, so dass die eigentlich harmlosen Gäste in der 27. Minute immer noch mit 6:7 in Führung lagen. In der verbleibenden Zeit gelang es allerdings, doch mit einer knappen Führung in die Pause zu gehen.
Nach dem Wechsel stand dann aber ein ganz anderes Fürther Team auf dem Parkett. Schnell wurde die Führung auf 16:10 ausgebaut, die Gäste aus Nürnberg hatten da nichts mehr entgegen zu setzen. In der Folgezeit holte sich der jetzt starke Abwehrverband immer wieder den Ball und per Tempogegenstoß wurde das Ergebnis in die Höhe getrieben. Auf Grund der starken zweiten Hälfte war am Ende auch die zwölf Punkte Differenz vollkommen gerechtfertigt.
Trainerin Sophie Frenzel: “Wir haben die DJK auf Grund der Tabellensituation wohl zunächst unterschätzt, dann aber klar die Verhältnisse zurecht gerückt.”
So geht es mit 10:8 Punkten in die kurze Winterpause. Die Mannschaft liegt damit voll im Soll, auch wenn vielleicht der ein oder andere mit vielleicht zwei Pünktchen mehr gerechnet hätte.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk 8/2, Carina Scholtysek 1, Anne Johannsen 7, Meral Caliskan 2, Tanja Schneider 2, Monika Brunner 2, Andrea Plochmann 3, Yonca Tekin 1.
Vorschau:
Auch bei den Damen steht am Sonntag in der Soldnerhalle das letzte Spiel der Vorrunde an. Sicherlich eine Gelegenheit, mit einem Sieg ein positives Punkteverhältnis zu erreichen. Bisher lief nicht immer alles nach Wunsch und so manches Spiel hätte nicht verloren werden dürfen. Nach dem Abstieg aus der Landesliga und dem Verlust einiger Spielerinnen hieß die Devise, die Mannschaft zu konsolidieren und zu versuchen, den Nachwuchs langsam aber sicher in die Mannschaft zu integrieren. Ein Tabellenplatz in der ersten Hälfte war als Ziel ausgegeben worden. In etwa sind die Vorgaben umgesetzt worden und durch einen Sieg kann das alles noch verstärkt werden. Natürlich sah man in Spielen gegen die Toppmannschaften, dass wir da nicht immer voll mithalten konnten und vor allen Dingen das eine oder andere Mal die Anfangsphase völlig verschliefen. Bei der Aufholjagt reichte es dann meist nicht mehr ganz. Im Spiel gegen Lichtenau zeigte die Mannschaft jedoch, was in ihr steckt. Sie spielte abgeklärt und konzentriert, Eigenschaften, die sie ansonsten das eine oder andere Mal vermissen ließ. Dabei wäre das alles nicht nötig, wenn sich die Spielerinnen von Trainerin Sophie Frenzel mehr auf ihr Können verlassen würden. Die Substanz, die im Team vorhanden ist, ist auf jeden Fall größer, als es das Ergebnis vermuten lässt. Jede Spielerin sollte ihre individuellen Stärken in der Rückrunde besser abrufen. Noch ein Hinweis: Eine bessere Trainingsbeteiligung wäre auf jeden Fall wünschenswert und würde die Sicherheit in der Mannschaft deutlich steigern.
Nun geht es gegen den Tabellenletzten. Auch dieses Spiel wird mit Sicherheit kein Selbstläufer werden, sondern muss, wenn die Partie siegreich beendet werde soll, mit aller Kraft erkämpft werden. Nur wenn sich jede Spielerin voll engagiert und von der ersten Minute an hellwach agiert, wird am Ende auch der erwünschte Sieg stehen. Auch hier gilt, Überheblichkeit könnte zu einem bösen Erwachen führen.
Also Mädels, mit voller Konzentration und Engagement in die Partie gehen, dann wird sicherlich der erwünschte Erfolg eintreten.
Bruno Riedl
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Nürnberg, 11.12.2011: TV Jahn/Schweinau – HG/HSC Fürth 20:12 (9:5)
Nach einem Start mit vier Siegen, folgten nun vier Niederlagen in Folge. Trainerin Sophie Frenzel kann mit dieser Entwicklung natürlich nicht zufrieden sein und beklagt: „Meine Mannschaft ist nicht aggressiv genug, zeigt in der Defensive zu viele Schwächen und im Spiel nach vorne zu wenig Durchschlagskraft“.
Damit trifft die Trainerin den Nagel auf den Kopf. Dass in der Partie in Schweinau auch noch Torjägerin Anne Johannsen fehlte und Tanja Schneider und Melanie Gebhardt nicht mit dabei waren, tat ein übriges. Dabei begann die Partie eigentlich recht vielversprechend. Die HGlerinnen trauten sich etwas zu, hatten bei ihren Würfen allerdings auch viel Pech, als das Leder immer wieder an der Latte oder dem Pfosten landete. Das nahm den Akteurinnen zunehmend die Sicherheit. Die Gastgeber konnten in Ruhe ihren Vorsprung ausbauen, während die HG/HSClerinnen reihenweise sogenannte hundertprozentige Chancen jämmerlich vergaben. So ging das Halbzeitergebnis mit 9:5 für die Gastgeber völlig in Ordnung.
Nach der Pause wurde das Team von Trainerin Sophie Frenzel zunehmend nervöser und in der Abwehr löchriger. Im Angriff weiter das alte Lied, beste Chancen wurden vergeben und die Gegenstöße führten dann nicht selten zu Toren. Somit machten es die Fürtherinnen ihren Gegnerinnen sehr leicht, ihren Vorsprung nicht nur zu halten, sondern auch noch aus zu bauen. Augenscheinlich war auch in diesem Abschnitt das Fehlen von Torjägerin Anne Johannsen. Ohne sie fehlt einfach die Durchschlagskraft genau so wie die Überraschungsmomente.
Nun gilt es am kommenden Sonntag in der Soldnerhalle gegen den Tabellenletzten DJK Eintracht Süd Wiedergutmachung zu betreiben, einen versöhnlichen Jahresabschluss hinzulegen und die Vorrunde positiv zu beenden.
Nächstes Jahr geht es dann mit viel Schwung weiter und da sollte das Team von Trainerin Sophie Frenzel noch den einen oder anderen positiven Punkt setzen.
HG/HSC: Barbara Krusche; Monika Sobczyk 4, Martina Schwandner 2/2, Carina Scholtysek, Meral Caliskan 3, Kerstin Engl 1, Claudia Leßmann 1, Monika Brunner, Yonca Tekin, Andrea Plochmann, Stefanie Maurer 1.
Vorschau:
Das Spiel zuletzt beim ESV Flügelrad war für die HG/HSClerinnen sicherlich kein lobenswertes Unternehmen. Dass man in einer BOL Partie nur 21 Gegentore kassiert, ist ja so schlecht nicht. Dass man aber nur 16 eigene Tore wirft, ist aber unterirdisch. Allerdings fehlten mit Moni Sobczyk und Tanja Schneider zwei wichtige Spielerinnen, entschuldigt aber nicht die schlechte Offensivleistung.
Mit nunmehr 8:6 Punkten liegt die Mannschaft auf Platz vier der Tabelle und befindet sich somit weiter in dem Bereich, den wir für diese Saison als Ziel ausgegeben haben. Trotz alledem sollte in Zukunft alles versucht werden, die Flaute im Angriff abzustellen und vor allen Dingen konzentrierter beim Werfen von Außen vorgehen. Oberste Priorität besitzt in dieser Saison die Integration junger Spielerinnen in die Mannschaft. Da ist es natürlich nicht immer so wichtig, wie das Ergebnis ausfällt.
Nun geht es gegen Jahn/Schweinau, eine Mannschaft, die in der Tabelle hinter der HG/HSC rangiert und deshalb sicherlich alles daran setzen wird, in eigener Halle zu punkten. Es wird wichtig sein, dass die Mannschaft versucht, möglichst wenig Ballverluste zu fabrizieren und vor allen Dingen in der Abwehr ihren „Mann“ steht. Sollte das Team von Sophie Frenzel die notwendige Ruhe behalten, dann kann das Spiel in der Schweinauer Halle durchaus positiv gestaltet werden.
Trainerin Sophie Frenzel wird sicherlich alles tun, um das optimale heraus zu holen. Allerdings die Umstände, vor allen Dingen die mangelnde Trainingsbeteiligung sind nicht immer dazu angetan, besonders optimistisch zu sein.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute und zwei Punkte auf dem Konto.
Bruno Riedl
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Nürnberg, 27.11.2011: ESV Flügelrad – HG/HSC Fürth 21:16 (8:7)
Beim ESV Flügelrad setzte es für das Team von Sophie Frenzel die dritte Niederlage in Folge. Man bleibt zwar auf Rang drei, hat jetzt aber schon sechs Punkte Rückstand auf das Führungsduo. Die Fürtherinnen fanden irgendwie nie richtig in die Partie, so dass der Sieg der kämpferisch gut eingestellten Gastgeberinnen am Ende auch verdient war.
Es war kein gutes Spiel. Trainerin Frenzel beklagte vor allem die zu passive Abwehr ihres Teams über die gesamten 60 Minuten. Natürlich fehlten mit Monika Sobczyk und Tanja Schneider zwei Stammkräfte, Kerstin Engl ging mit einer Grippe in die Partie und Martina Schwandner ist nach ihrer Verletzung bei Weitem noch nicht fit. Und vielleicht hat man den Gegner auch etwas unterschätzt. Bei den Fürthern hätte man sich aber trotzdem wohl etwas mehr erwartet.
Mitte der zweiten Hälfte stand die Partie beim 15:15 noch auf des Messers Schneide, doch dann gelang den Fürtherinnen in der Folgezeit nur noch ein Treffer. Natürlich zu wenig, um die Punkte mit nach Fürth nehmen zu können. Die Trainerin: “Da ging nichts. Es war wie verhext!”
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 9/3, Meral Caliskan 2, Melanie Gebhardt, Kerstin Engl, Claudia Leßmann 3, Monika Brunner, Yonca Tekin, Andrea Plochmann, Eva Wirth.
Vorschau:
In den beiden vergangenen Spitzenspielen mussten die HG/HSClerinnen Niederlagen einstecken. Auffällig dabei war, dass vor allem in den Anfangsminuten das Team so gar nicht in die Partien kommen wollte. 3:14 gegen Cadolzburg und 2:8 gegen Ansbach hieß es schnell, bevor das Frenzel-Team ins Spiel fand. Beide Male zu viel, wie sich am Ende heraus stellen sollte.
Doch diese Niederlagen sollte man nicht all zu tragisch sehen. Es gilt jetzt, den dritten Platz (derzeit drei Punkte vor Lichtenau) zu behaupten, um dann zu sehen, was das Spitzenduo macht. Das Team von Trainerin Sophie Frenzel wird sicherlich alles geben, dran zu bleiben.
Im kommenden Spiel geht es zum ESV Flügelrad. Die Nürnbergerinnen liegen derzeit mit 5:7 Punkten auf Rang fünf. Sie konnten sich durch ihren letzten Sieg beim TV Jahn/Schweinau etwas von den Abstiegsrängen entfernen. Unterschätzen sollten die Fürtherinnen das ESV-Team auf keinen Fall.
Wenn aber die Köpfe frei sind, und davon bin ich überzeugt, dann sollte ein Sieg möglich sein.
In diesem Sinne drücke ich die Daumen für ein erfolgreiches Auswärtsspiel.
Rainer Tischner
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Fürth, 20.11.2011: HG/HSC Fürth – HG Ansbach 20:29 (9:12)
Auch im zweiten Spitzenspiel innerhalb weniger Tage musste sich das Team von Trainerin Sophie Frenzel geschlagen geben. Gegen Ansbach setzte es eine 20:29 Heimniederlage und so steht man derzeit auf Platz drei in der Tabelle mit vier Punkten Rückstand auf das Führungsduo Ansbach und Cadolzburg.
Nach einer Gedenkminute für die bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommene Schiedsrichter-Zwillinge Methe begannen die Fürtherinnen ähnlich wie gegen Cadolzburg. Nach einer Viertelstunde lag man bereits mit 2:8 im Hintertreffen, ehe man langsam ins Spiel fand und zur Pause wieder bis auf drei Treffer heran kam.
In der zweiten Hälfte musste die HG/HSC, auch aufgrund einer Vielzahl vergebener Torchancen, das 11:18 hinnehmen. Da war die Vorentscheidung bereits gefallen. Zwar kamen die Fürtherinnen noch einmal bis auf 18:22 heran, doch unnötige Fehler und Ballverluste verhinderten Besseres. Die Gäste profitierten davon und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen, sondern setzten sich wieder ab.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk 1, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 14/6, Meral Caliskan, Tanja Schneider, Melanie Gebhardt, Claudia Leßmann 3, Monika Brunner.
Vorschau:
Eine ereignisreiche Woche steht unserer Damenmannschaft in der BOL bevor. Sie wird entscheiden, wohin die Reise unserer Damenmannschaft gehen wird. In Stein reichte unserer Mannschaft ein Zwischenspurt in der zweiten Halbzeit, um die Faberstädterinnen zu schlagen. Ansonsten gab es in diesem Spiel auch wieder etliche Leerläufe und leichtsinnige Ballverluste. Aber wir wissen ja, dass unsere Damenmannschaft oft an der Aufgabe, die sie zu bewältigen hat, wächst.
Sie kann nun in den nächsten beiden Spielen beweisen, was in ihr steckt, denn mit Cadolzburg und Ansbach gastieren die beiden Favoriten für den Aufstieg in Fürth. Zunächst geht es am Donnerstag um 19.30 Uhr in der Soldnerhalle gegen Cadolzburg. Trainerin Sophie Frenzel ist von den jungen Spielerinnen der Cadolzburgerinnen immer angetan. „Diese Mannschaft spielt enorm schnell, ist technisch sehr versiert und nur ganz schwer zu stoppen“, sagt sie über den nächsten Gegner. In der Tat haben unsere Frauen mit den Cadolzburgerinnen eine harte Nuss zu knacken. Dieses Unterfangen wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich die Mannschaft auf ihre Stärken besinnt. Das heißt, von Beginn an in der Abwehr aufmerksam und beweglich zu stehen und im Rückzugsverhalten auf dem Posten zu sein. Nur so können sie dieser Mannschaft den Schneid abkaufen.
Ähnlich wie gegen Cadolzburg wird auch das Spiel gegen die Ansbacherinnen eine harte Nuss werden. Auch diese Mannschaft spielt schnell und ist nur durch konsequentes Spiel in der Abwehr unter Kontrolle zu bringen. Im Gegensatz zu Cadolzburg ist uns die Ansbacher Mannschaft aus früheren Spielen nicht unbekannt.
Dass unsere Damenmannschaft diese beiden Aufgaben durchaus lösen kann, steht außer Zweifel. Allerdings ist eine deutliche Steigerung sowohl im spielerischen als auch im kämpferischen Bereich notwendig. Sophie Frenzel, davon bin ich überzeugt, wird ihre Mannschaft sicherlich top gegen diese beiden Spitzenteams ein zu stellen wissen. „Ich glaube an meine Mannschaft. Sie hat auch in der Vergangenheit bewiesen, dass sie sich im entscheidenden Moment immer steigern kann. Das wird sie auch diesmal wieder unter Beweis stellen“.
Ich wünsche der Mannschaft in beiden Parteien ein glückliches Händchen und die Punkte.
Bruno Riedl
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Fürth, 17.11.2011: HC Cadolzburg – HG/HSC Fürth 27:24 (14:9)
Im Derby und Spitzenspiel der Handball Bezirksoberliga der Frauen behielt der HC Cadolzburg mit einem 27:24 (14:9) Sieg gegen die HG/HSC Fürth die Oberhand. Damit schlossen die Cadolzburgerinnen mit 10:0 Punkten zur HG Ansbach auf, die HG/HSC rangiert mit 8:2 Punkten direkt dahinter.
Cadolzburg begann wie die Feuerwehr. Jeder noch so kleine Fehler der Fürtherinnen wurde mit Tempogegenstößen gnadenlos bestraft. Tor um Tor zogen die HClerinnen davon und hatten beim 14:3 bereits einen elf Tore Vorsprung. Bis dahin sah es ganz nach einem größerem Debakel für das Team von Trainerin Sophie Frenzel aus, doch abschlachten lassen wollten sich Fürtherinnen dann doch nicht. Sie fanden langsam aber sicher ins Spiel und konnten den Rückstand bis zur Pause auf fünf Treffer verkürzen.
Nach dem Wechsel war wiederum Cadolzburg zunächst das spielbeherrschende Team. Dem HC gelang es, die HG/HSC bis zum 21:14 auf sieben Treffer Distanz zu halten, doch dann drehte sich die Partie. Treffer um Treffer kam nun Fürth heran. Beim 21:20 und 22:21 war es nur noch ein Tor Differenz, doch das völlige Kippen der Partie konnte der HC verhindern. Zwei Treffer um 24:21 waren dann vorentscheidend, die HG/HSC kam in den Schlussminuten nicht mehr näher als auf zwei Tore (25:23, 26:24) heran.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk 1, Carina Scholtysek, Anne Johannsen 10/1, Meral Caliskan 2, Tanja Schneider 7, Kerstin Engl, Melanie Gebhardt, Claudia Leßmann 3, Monika Brunner 1, Yonca Tekin.
Vorschau:
In der Handball Bezirksoberliga der Frauen kommt es bereits am Donnerstag zum Derby und Spitzenspiel der beiden noch verlustpunktfreien Teams HC Cadolzburg und HG/HSC Fürth.
Das Spiel musste kurzfristig in die Soldnerhalle verlegt werden. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Beide Mannschaften starteten optimal mit 8:0 Punkten in die Runde und rangieren derzeit hinter der HG Ansbach (10:0 Punkte) auf den Plätzen zwei und drei. Für ein interessantes Derby scheint also gesorgt.
Rainer Tischner
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Stein, 12.11.2011: TSV Stein – HG/HSC Fürth 19:28 (11:11)
Lange Zeit konnte das junge Team des TSV Stein den routinierten Fürtherinnen Paroli bieten. Mitte der zweiten Hälfte konnte sich das Team von Trainerin Sophie Frenzel allerdings absetzen und die Punkte mit nach Hause nehmen.
Mit 4:0 gingen die Fürtherinnen in Führung und sie dachten da wohl schon so an etwas wie einen “Selbstläufer”. Doch Stein kam schnell in die Partie, glich beim 5:5 ebenso schnell aus und in der Folgezeit wogte die Partie hin und her. Nach dem Unentschieden zur Pause gelang den Gastgeberinnen dann sogar eine zweimalige Führung, doch ein 5:0-Lauf der Fürtherinnen Mitte der zweiten Hälfte brachte sie auf die Siegerstraße. Die Abwehr der HG/HSC agierte wieder konzentrierter, so dass die Gastgeberinnen nur noch selten zum Torerfolg kamen.
Fürth setzte sich weiter ab und landete am Ende einen klaren Sieg.
Neben den HG/HSClerinnen sind auch Cadolzburg und Ansbach mit zu Null Punkten in die Saison gestartet. Diese beiden Teams sind auch die nächsten Gegner. Bereits am Donnerstag (17.11.2011, 19:30 Uhr, Soldnerhalle) trifft man im Derby auf den HC aus Cadolzburg, während dann am Sonntag darauf in der Dambacher Halle die HG Ansbach zu Gast ist.
HG/HSC: Barbara Krusche; Monika Sobczyk 3/2, Carina Scholtysek, Anne Johannsen 12/3, Meral Caliskan 4, Tanja Schneider 3/2, Monika Brunner, Claudia Leßmann 1, Kerstin Engl 5/2.
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Vorschau:
Nach einer Pause geht es nun für unsere Damenmannschaft wieder weiter im Punktspielbetrieb. Bisher hat das Team von Trainerin Sophie Frenzel mit 6:0 Punkten einen tadellosen Start in der Bezirksoberliga hingelegt und rangiert nach drei Spielen auf dem dritten Tabellenplatz. Die Leistungen waren bisher recht unterschiedlich, doch immer wieder konnte sich die Mannschaft mit ihrer Routine behaupten. Das Miteinander im Team funktioniert eigentlich immer besser und vor allen Dingen ist es wichtig, dass nun langsam alle Verletzten wieder einsatzfähig sein werden. So ist diesmal wahrscheinlich wieder Martina Schwandner mit von der Partie, die sicherlich auf ihrer Lieblingsposition, Rückraum Mitte, dem Angriff noch mehr Schwung verleihen und der Mannschaft zu mehr Stabilität verhelfen wird. Dadurch ist die Frenzel-Sieben sicherlich noch schwerer auszurechnen. „Meine Mannschaft hat sich bisher recht wacker geschlagen und ist auf dem besten Wege, langsam wieder ihre alte Stärke zu bekommen. Natürlich müssen wir noch die eine oder andere Fehlerquelle minimieren, dann wird auch der Rhythmus automatisch besser“, sagte dazu Trainerin Sophie Frenzel.
Nun geht es am Samstag zum Aufsteiger aus Stein. Der TSV hat bisher ebenfalls drei Spiele absolviert und steht mit 2:4 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Zuletzt siegten die Faberstädterinnen beim ESV Flügelrad mit 26:18 Toren, während sie ihre anderen zwei Spiele gegen Lichtenau und Ansbach recht deutlich verloren. Bei den Gastgebern handelt es sich um eine junge Mannschaft, die bisher einige Verletzungen zu beklagen hatte und nun offenbar wieder vollzählig antreten kann. Die Mannschaft der HG/HSC wäre also gut beraten, in dieser Partie von Beginn an mit voller Konzentration und vor allen Dingen in der Abwehr von der ersten Minute an aggressiv zu agieren. Auszeiten, wie in den bisherigen Partien mitunter geschehen, sollten abgestellt und im Angriff sollte mit der nötigen Ruhe auf die Chance gewartet werden. Trainerin Sophie Frenzel wird sich gegen die Mannschaft aus Stein sicherlich die richtige Taktik zurecht legen und dafür sorgen, dass nach Möglichkeit weitere zwei Zähler auf dem Habenkonto hinzu kommen.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute, eine Top Einstellung und die notwendige Kaltschnäuzigkeit.
Bruno Riedl
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Fürth, 23.10.2011: HG/HSC Fürth – TSV Lichtenau 26:20 (14:15)
Das Spiel war enger, als es das Ergebnis erscheinen lässt. Bis zum 20:19 war alles offen, ehe der HG/HSC in den Schlussminuten die entscheidenden Treffer gelangen. Aus den ersten drei Partien stehen somit 6:0 Punkte und der dritte Tabellenplatz zu Buche. Ein Auftakt nach Maß.
Völlig ausgeglichen verlief diese Partie bis in die Schlussphase. Kein Team konnte sich auf mehr als zwei Tore absetzen, die Führungen wechselten ständig. Viele Tore gab es in Halbzeit eins zu bestaunen, an deren Ende die Gäste mit einer ein Tore Führung in die Kabine gingen. Die beiden Defensivabteilungen hatten ihre Schwierigkeiten mit dem Angriffselan des Gegners.
In der zweiten Hälfte ließ dann die Treffsicherheit nach oder aber die Abwehrreihen fanden besser in die Partie. Vor allem die HG/HSClerinnen standen jetzt wesentlich besser und ließen nur noch fünf Treffer zu. Aber auch die Gäste standen zunächst gut, so dass auch Fürth nun erst einmal nur zu wenigen Treffern kam.
Als dann die Partie mehrere Minuten 20:19 stand gelang der HG/HSC die Entscheidung in den Schlussminuten. Drei Treffer zum 23:19 konnten die Gäste nicht mehr wettmachen. Das Gegenteil war der Fall, Fürth setzte nach dem 23:20 noch einmal drei Tore drauf.
Tanja Schneider glänzte mit neun Treffern.
HG/HSC: Barbara Krusche; Monika Sobczyk 2, Carina Scholtysek 2, Anne Johannsen 7/2, Meral Caliskan 1, Tanja Schneider 9/1, Monika Brunner 1, Claudia Leßmann 2, Kerstin Engl 2.
Vorschau:
Mit 4:0 Punkten ist unserer 1. Damenmannschaft der Start in die Bezirksoberliga-Saison 2011/12 durchaus gelungen. Allerdings waren die Leistungen des Teams sehr unterschiedlich. Höhen und Tiefen wechselten sich genauso ab wie Konzentration und Nachlässigkeit. Gelangen im ersten Spiel gegen Aufsteiger Altenberg gerade einmal 14 Tore bei neun Gegentreffern, so sah das in Zirndorf doch schon ganz anders aus. Hier erzielten die Damen zwar 29 Tore, mussten jedoch auch immerhin 28 hinnehmen. Die Mannschaft der HG/HSC führte bereits mit 20:12 Toren und musste am Schluss noch um den Sieg bangen. Eigentlich fast nicht zu glauben. „Die Mannschaft bekam nach dieser deutlichen Führung plötzlich unverständliche Probleme, verhedderte sich ein ums andere Mal und gab somit leichtfertig eine solche Führung noch ab“, bemängelte Trainerin Sophie Frenzel nach dem Spiel und fügte noch an: „Das darf eigentlich einer doch recht erfahrenen Mannschaft wie unserer nicht passieren. Ich glaube, dass das auch so schnell nicht wieder vorkommt“.
Nun wird es in den nächsten Begegnungen darauf ankommen, die Konzentration während des gesamten Spiels hoch zu halten, in der Abwehr noch aggressiver zu spielen und die Fehlerzahl deutlich zu minimieren.
Damit kann das Team von Trainerin Sophie Frenzel am besten gleich gegen den TSV Lichtenau beginnen. Die Gäste gelten als einer der Mitfavoriten in der BOL und sind aber noch nicht so richtig in Tritt gekommen. Dass sie ein durchaus gefährlicher Gegner sein können, weiß unsere Mannschaft noch von etlichen Spielen aus den vergangenen Jahren.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft nun die Wechselhaftigkeit der ersten Spiele ablegt, sich auf ihre Aufgabe voll konzentriert und ihr Potenzial voll abruft, dann sollte auch ein Sieg gegen den TSV Lichtenau möglich sein.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute und das nötige Selbstvertrauen.
Bruno Riedl
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Zirndorf, 15.10.2011: HG Zirndorf II – HG/HSC Fürth 28:29 (10:15)
Was für ein kurioser Spielverlauf. Die Schützlinge von Trainerin Sophie Frenzel sahen schon wie der sichere Sieger aus und hätten die Partie dann fast noch vergeben. Mit acht Toren lag man schon in Front, ehe man zusehen musste, wie der Gastgeber Tor um Tor heran kam und kurz vor Schluss den 28:28 Ausgleich erzielte.
Den Zuschauern in der Zirndorfer Biberthalle, die den Fürtherinnen die Daumen drückten, stand noch lange nach dem Ende der Partie der Schweiß auf der Stirn. Nach einem ausgeglichenen Beginn zog die HG/HSC ab dem 2:3 langsam, aber sicher, davon. Beim Spielstand von 6:12, 8:14 und 9:15 betrug der Abstand bereits sechs Tore. Mit fünf Toren Unterschied ging es dann in die Pause.
Nach derselben setzte die HG/HSC weiter nach und erreichte beim 12:20 einen acht Tore Vorsprung. Eigentlich sagt man da, dass die Partie gelaufen ist. Eigentlich! Was dann geschah, brachte die Fürther nur noch zum Kopfschütteln. Plötzlich gelang den Zirndorferinnen alles und der HG/HSC überhaupt nichts mehr.
Tor um Tor schrumpfte der komfortable Vorsprung. In der 59. Minute war es dann soweit. Die HG konnte doch tatsächlich noch zum 28:28 ausgleichen. Das Frenzel-Team bekam dann aber gerade noch die Kurve und setzte einen Treffer, der zum Sieg reichte, weil man den Gastgeberinnen, die noch einmal Ballbesitz hatten, in den Schlusssekunden keine Chance mehr gestattete.
Bei dieser Partie hat man wieder einmal gesehen, was im Sport alles geschehen kann.
HG/HSC: Barbara Krusche; Monika Sobczyk 5/1, Carina Scholtysek, Anne Johannsen 11/3, Meral Caliskan 2, Melanie Gebhardt, Tanja Schneider 6, Monika Brunner, Claudia Leßmann 2, Andrea Plochmann, Kerstin Engl 3, Yanka Tekic.
Vorschau:
Der Saisonauftakt unserer Damenmannschaft war nach dem Abstieg aus der Landesliga, zumindest was die Punkte anbelangt, erfolgreich. Der 14:9 Sieg gegen Altenberg sollte allerdings nicht überbewertet werden. So richtig wollte es im Angriff nicht laufen und auch im gesamten Spielaufbau gab es noch die eine oder andere Unebenheit. Dass die Mannschaft allerdings lediglich neun Gegentreffer zuließ, spricht natürlich sehr für eine solide Abwehrleistung, natürlich Torfrau Babsi mit eingeschlossen. Auf dieser Leistung lässt sich für die Zukunft aufbauen, sie wird aber gegen Spitzenteams nicht genügen, wenn nicht auch im Angriff noch eine Schippe draufgelegt werden kann. Wie ich aber Trainerin Sophie Frenzel kenne, wird sie versuchen, diese Schwachpunkte konsequent zu bekämpfen und abzustellen. Dass die Mannschaft es auch im Angriff besser kann, wissen wir natürlich.
Nun geht es am Samstag gegen die zweite Mannschaft der HG Zirndorf, die mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet ist. Es ist schwer einzuschätzen, wo die Mannschaft der Bibertstädterinnen tatsächlich steht. Im ersten Spiel gegen den Topfavoriten aus Ansbach mussten sie sich nur recht knapp geschlagen geben, was zumindest für ihre Heimstärke spricht.
Für die HG/HSC wird es in dieser Partie darauf ankommen, im Abwehrverband sicher zu stehen und dann nach vorne deutlichere Zeichen zu setzen, als zuletzt gegen Altenberg. Dann müsste es möglich sein, auch in Zirndorf bestehen zu können und weitere zwei Punkte auf dem Habenkonto anzuhäufen.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute und viel Glück.
Bruno Riedl
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Fürth, 09.10.2011: HG/HSC Fürth – TSV Altenberg 14:9 (8:4)
In einem äußerst torarmen Derby konnten sich die favorisierten Fürtherinnen am Ende durchsetzen. In einer schwachen Partie reichten 14 Tore zum erfolgreichen Saisonstart der HG/HSC.
In den Anfangsminuten lagen zunächst die Gäste vorne (1:2, 2:3), doch nachdem die HG/HSC beim 4:3 in Führung ging, gab sie diese bis zur Schlusssirene nicht mehr ab. Das Derby war allerdings alles andere als ein Handball-Leckerbissen. Beide Teams konnten im Angriff kaum Akzente setzen, so dass es den Abwehrreihen ein Leichtes war, die gegnerischen Angriffsbemühungen zu unterbinden.
Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die Torhüterinnen beider Mannschaften sich als Meister des Faches erwiesen. Als der TSV noch einmal auf 10:8 herankam, schien es wieder eng zu werden, doch drei Fürther Treffer in Folge zum 13:8 sorgten schon für die Vorentscheidung. Das 14:9 fiel dann in der 53. Minute.
HG/HSC: Barbara Krusche; Martina Schwandner, Monika Sobczyk 3/1, Carina Scholtysek, Anne Johannsen 6/1, Meral Caliskan 1, Melanie Gebhardt, Tanja Schneider, Andrea Plochmann 1, Claudia Leßmann 1, Kerstin Engl 2.
Vorschau:
Nachdem letztes Wochenende für unsere erste Damenmannschaft noch frei war, geht es nun gegen den TSV Altenberg in die neue Saison. Nach langjähriger Zugehörigkeit zur Landesliga war in der letzten Saison wegen vielfältigem Verletzungspech der Abstieg nicht zu vermeiden. Nun heißt es in der Bezirksoberliga eine gute Figur abzugeben. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist nicht Ziel der Mannschaft. „Vorrang hat in der nächsten Zeit der Einbau der jungen Spielerinnen aus der Jugend“, gibt Trainerin Sophie Frenzel als Nahziel aus. Das bedeutet, dass sich die Mannschaft in der BOL sicherlich in der Spitzengruppe wird etablieren können, größere Ziele aber nicht angestrebt werden.
Die Mannschaft ist zum großen Teil in der Grundstruktur mit dem letztjährigen LL-Team identisch. Einige Spielerinnen haben die Mannschaft verlassen, dafür sind wieder einige Dauerverletzte zurückgekehrt.
Insgesamt vermittelt die Mannschaft einen guten Eindruck und will im ersten Spiel gegen den TSV Altenberg, der mit 32:4 Punkten aus der Bezirksliga aufgestiegen ist, natürlich gewinnen. Sicherlich gelten da unsere Frauen als Favoriten, diese Bürde sollte die Mannschaft jedoch nicht belasten, sondern schon eher anspornen. Die Gäste aus dem Landkreis werden in der Soldnerhalle natürlich alles geben und versuchen, für eine Überraschung zu sorgen. Trainerin Sophie Frenzel ist aber guten Mutes: „Ich glaube, dass meine Mannschaft alles tun wird, dieses Spiel zu gewinnen und dies auch in die Tat umsetzt“.
Ich wünsche der Mannschaft alles Gute, einen gelungenen Start und die ersten Punkte in der neuen Saison.
Bruno Riedl
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Vorschau Saison 2011/2012:
Nach dem Abstieg aus der Landesliga ist die Sommerpause vorbei und die neue Saison 2011/2012 steht kurz vor der Tür. Die Erste tritt demnach in der Bezirksoberliga an, während die Zweite nach einem Jahr bei den “unteren Mannschaften” wieder im Spielbetrieb der Bezirksklasse antritt.
“Das Ziel heißt, vorne mitspielen”, so Trainerin Sophie Frenzel, “aber keinesfalls, dass ein Wiederaufstieg ein “Muss” wäre.” Wichtig ist vor allem, dass die Dauerverletzten der vergangenen Saison wieder Fuß fassen und zurück kehren. Auch schreibt sich Frenzel auf die Fahne, aus der letzjährigen A-Jugend die ein oder andere Spielerin bereits in der Ersten einbauen zu können. Und wie wir unsere Sophie kennen, wird ihr das auch gelingen.
Unser Ziel heißt, wie gesagt, “oben mitspielen ohne Druck”.
Als BOL-Mitfavoriten, nein, eher als Favoriten schlechthin, sehen Sophie Frenzel sowie die Verantwortlichen der HG/HSC eindeutig den HC Cadolzburg (Frenzel: “Powerhandball einer sehr schnellen, jungen Mannschaft!”) und natürlich Mitabsteiger HG Ansbach. Auch der TSV Lichtenau steht auf der Rechnung und “ein Überraschungsteam sollte man immer auf der Rechnung haben”.
“Die Spielerinnen ziehen alle mit und haben viel Erfahrung.”, so die Trainerin.
Ich hoffe, dass unsere Langzeitverletztinnen
bald wieder fit werden und dann von weiteren Verletzungen endlich verschont bleiben (ist ja schon wirklich nicht mehr normal!)
Und dann wünsche ich natürlich eine gute, verletzungsfreie und punkthohe Saison!
Rainer Tischner