Los Viejos

Wer hat Lust Basketball zu spielen?

Wir sind eine Privatmannschaft, die sich zum Ausgleich von der Arbeit einmal wöchentlich zum Freizeitsport trifft. Wir sind zwischen ca. 40 und 60 Jahre alt und spielen Basketball um uns fit zu halten, in wechselnder Aufstellung gegen uns selbst – ohne Stress  und mit großzügiger Auslegung der Spielregeln.

Interessierte Spieler und Spielerinnen sind herzlich eingeladen bei unserem wöchentlichen Treffen am Dienstag von 20:00 bis 21:30 Uhr in der Humbser Turnhalle, Doktor-Mack-Straße 1, Fürth (50 m von der “Tannen Turnhalle alt” / Helene-Lange-Gymnasium entfernt) mitzumachen.

Erste Jahreshauptversammlung der HG/HSC Fürth

Die Wahlen zur Leitung der HG/HSC brachten folgendes Ergebnis:

Vorstand: Torsten Vogt

1. Stellvertreter: Bruno Riedl

2. Stellvertreter: Rainer Tischner

3. Stellvertreter: Tim Wagner

Schriftführung: Sebastian Krauß

Satzung und Arbeitspapier zur Struktur der HG/HSC wurden von den anwesenden Stimmberechtigten genehmigt.

Und hier der Artikel der FN: Bruno Riedl gibt die Führung ab

Saison 2010/11 steht vor der Tür: Die Teams der Spielgemeinschaft

Die Spielgemeinschaft HG/HSC Fürth ist im entstehen, aber noch nicht in allen Bereichen vollzogen. Deshalb werden die Teams auch unter verschiedenen Namen antreten.

Unter dem neuen Namen HG/HSC Fürth treten an:

Alle 3 Männerteams, sowie die männl. B-Jugend, männl. D-Jugend, weibl. C-Jugend und weibl. D-Jugend

Die HG Quelle Fürth ist vertreten mit:

Männl. A-Jugend, männl. C-Jugend und weibl. A-Jugend

Unter HSC 93 Fürth spielen:

Die beiden Damenteams

Zukunftsweisend statt verschenkt

Der HSC gründet nach durchwachsener Saison eine Spielgemeinschaft mit der HG Quelle

Was da im Frühjahr 2010 verabredet wurde, könnte als großer Wurf in die Vereinsgeschichte des HSC 93 Fürth eingehen. Denn die Spielgemeinschaft mit der HG Quelle Fürth bietet für beide Seiten die große Chance, ihre Stärken einzubringen. Für die Männermannschaften wurde die SG bereits genehmigt, einzelne Spielgemeinschaften für Jugendteams befinden sich gerade in der Entstehungsphase und sollen bereits für die kommende Saison in Kraft treten, und bei den Damen wird eine SG zur Saison 2011/12 angestrebt.

Aus Sicht des HSC war die abgelaufene Saison sportlich sicher nicht die beste der Vereinsgeschichte, diente aber dazu, so manchem die Augen zu öffnen und damit das Entstehen der Spielgemeinschaft anzukurbeln. Die Männermannschaft startete ganz gut in die Spielzeit, doch Probleme wie eine schwache Trainingsbeteiligung und Verletzungen wichtiger Rückraumspieler brachten die Mannschaft vom Weg ab. Am Ende stand Rang sieben, vier Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Die Damen kämpften indes erfolgreich gegen den Abstieg aus der Landesliga Nord. Hier war es vor allem einer Energieleistung des Teams von Trainerin Sophie Frenzel während der Rückrunde und besonders in den letzten vier Spielen zu verdanken, dass es am Ende zum Klassenerhalt reichte. Die zweite Frauenmannschaft spielte in der Bezirksklasse Untere Mannschaften. Die Jugendteams kamen derweil zu guten Erfolgen, immer in Relation dazu gesehen, dass es erst seit Kurzem überhaupt wieder eine funktionierende Jugendarbeit beim HSC gibt.

Sicherlich hätte man, vor allem mit Verweis auf den Klassenerhalt der Damen, nun alles beim alten lassen können. Die Männer könnten sicher noch ein paar Jahre in der BOL mitspielen, und in der Jugend war und ist die Tendenz ja tatsächlich nach oben gerichtet. Doch auf Dauer auf dem derzeitigen Niveau sportlich überlebensfähig wären gerade die beiden ersten Erwachsenenteams nicht gewesen. Die Zeiten, da die Männer auch über die Vereinsgrenzen hinweg als vielversprechende Talente gehandelt wurden, sind vorbei. Das Team ist zum Großteil knappe 30 Jahre alt, Familie und Beruf fordern mittlerweile ihren Tribut, eine Konzentration auf den Handball wie noch vor einigen Jahren ist deshalb für viele Spieler nicht mehr möglich. Die Konsequenzen: Eine dünne Kaderdecke, die Ausfälle nicht kompensieren kann und eine geringe Trainingsbeteiligung. Auch die Damen sind bereits seit längerer Zeit in mehr oder weniger der aktuellen Zusammensetzung aktiv.

Die Bündelung der Kräfte mit der HG Quelle beschert der HG/HSC Fürth im Männerbereich eine ganz andere Ausgangslage. Das Leistungsprinzip kann aufgrund der dickeren Spielerdecke wieder Einzug halten, wobei mehrere Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen sollen, deren Grenzen nicht strikt gezogen, sondern grundsätzlich durchlässig sind. Auch eine sinnvolle Saisonvorbereitung – unerlässliche Basis einer erfolgreichen Saison – ist so wieder möglich. Junge Spieler, die von Seiten der HG in die BOL-Mannschaft drängen, üben einerseits Druck auf die etablierten Spieler aus, können diese aber andererseits auch anspornen, sich wieder mehr für den Handball zu engagieren.

Da die HG Quelle keine Damenmannschaft besitzt, war eine Spielgemeinschaft in diesem Bereich zeitlich nicht so dringend geboten wie bei den Männern. Hier soll die SG 2011/12 kommen. Schon jetzt wird jedoch im Sinne einer Spielgemeinschaft zusammengearbeitet. So sollen sich die HSC-Damen und die weibliche A-Jugend der HG Quelle durch gemeinsame Trainingseinheiten besser kennenlernen. Die ähnlich wie bei den Männern angestrebte Verjüngung kann so peu à peu, ohne überzogene Hektik vonstatten gehen. Ohne externe Verstärkungen wird es in diesem Jahr jedoch noch nicht gehen. Trainerin Sophie Frenzel ist aber guter Dinge, bald schon Neuzugänge präsentieren zu können, die dazu beitragen können, den Klassenerhalt in der Landesliga diesmal auf weniger nervenzehrende Art und Weise sicherzustellen.

Im Jugendbereich werden für die kommende Saison Spielgemeinschaften separat für die verschiedenen Altersklassen gebildet. Die Frist für eine komplette Jugendspielgemeinschaft ließ in diesem Jahr eine Gesamtlösung noch nicht zu. De facto jedoch läuft auch die jetzt gefundene Lösung darauf hinaus. War zuvor gerade beim HSC noch die Sorge da, überhaupt eine ausreichende Zahl an Jugendlichen für die vorhandenen Mannschaften zusammenzubekommen, so soll nun das Augenmerk weg von der reinen Quantität hin zur Qualität gelenkt werden. Fachkundige Trainer werden sich um die verschiedenen Teams – außer der weiblichen B-Jugend werden alle Altersklassen in beiden Geschlechtern besetzt – kümmern. Die tatsächliche Verstärkung der Erwachsenenteams durch eigenen Nachwuchs könnte bald kein Wunschtraum mehr sein.

Zumindest aus Sicht des HSC war 2010 also letztlich kein verschenktes Jahr, wie es zwischenzeitlich eines zu werden drohte, sondern eines, in dem aus jetziger Sicht die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt wurden. Und so reibungslos und vertrauensvoll, wie die Verhandlungen über die Spielgemeinschaft unter den Verantwortlichen liefen, dürfte Ähnliches auch für die HG Quelle gelten.

Spielgemeinschaft mit der HG Quelle Fürth auf den Weg gebracht

Männer des HSC 93 und der HG Quelle kooperieren

FÜRTH (fn) – Neue Bewegung kommt in die Fürther Handball-Szene. Die HG Quelle Fürth und der HSC 93 Fürth treten zur nächsten Saison im Männerbereich als Spielgemeinschaft an. Auch zu einer Zusammenarbeit im Jugendbereich wird es voraussichtlich bald kommen.

Bei der HG Quelle saß man vergangene Woche mehrmals zusammen, unter anderem Abteilungsleiter Torsten Vogt mit dem Hauptverein TV Fürth 1860. Sitzungsthema: Die Spielgemeinschaft mit dem HSC. »Wir sind uns einig geworden, dass das ganze ein gangbarer Weg ist, um aus der momentanen Situation herauszukommen», erklärt Vogt nun. Die erste Mannschaft der HG stecke in der Bezirksliga fest, im Training seien oft zu wenig Spieler anwesend.

»Wir hätten auf Dauer nicht vernünftig mit der Mannschaft arbeiten können», sagt indes HSC-Vorsitzender Bruno Riedl. Vor allem schwindende Trainingsbeteiligung, ähnlich wie bei der HG, sei ein großes Manko.

Seit Januar trainieren die ersten Männermannschaften beider Vereine bereits teilweise miteinander. »Die Spieler sind begeistert, und so fielen auch letzte Vorbehalte», sagt Vogt. Das Trainingsniveau sei gestiegen. Zur Saison 2010/11 wird aus den beiden ersten Mannschaften eine neue Erste zusammengestellt, insgesamt spielen dann drei Männerteams unter dem Dach der HG/HSC Fürth, so der offizielle Name.

Immer vorausgesetzt, der Bayerische Handballverband genehmigt den fristgerecht (zum 1. April) eingereichten Antrag, wovon allerdings Riedl, der als Leiter der Spielgemeinschaft fungieren wird, und sein neuer Stellvertreter Vogt ausgehen.

Bei der Männer-Zusammenarbeit soll es indes nicht bleiben. »Unser Ziel ist es, die Jugend in einem nächsten Schritt mit einzubinden», erklärt Vogt. »Gerade darauf liegt unser großes Augenmerk.» Riedl ergänzt, dass eine Zusammenarbeit beim Nachwuchs von Seiten der HSC-Verantwortlichen ebenfalls geradezu gefordert worden sei. Nach Ostern sollen die für die Jugend Zuständigen beider Vereine Gespräche führen, die Frist für eine Spielgemeinschaft ist hier der 1. Juli. Die HG/HSC wäre dann beim Nachwuchs annähernd komplett mit Teams ausgestattet. Die Mitglieder verbleiben in einer Spielgemeinschaft in ihrem jeweiligen Verein. Gegenüber dem spieltechnisch zuständigen Verband, sprich: sportlich, tritt man allerdings als Einheit auf.

Eine Spielgemeinschaft ist auch der MTV Stadeln, derzeit absoluter Spitzenreiter in Fürth, vor allem in Sachen Jugendhandball. »Wir wollen einen zweiten großen Handballverein als Alternative schaffen», grenzt sich Vogt ab. »Es geht für uns jetzt darum, in den Jugendbereich mehr Qualität reinzubringen», sagt Riedl. Dies könne durch die Zusammenführung gelingen.

Zur kompletten Zusammenarbeit fehlen indes noch die Frauen. Hier besitzt derzeit nur der HSC zwei Erwachsenenmannschaften, doch die HG stellt Teams im oberen Jugendbereich. Zur kommenden Saison wird sich offiziell noch nichts tun. »Aber es ist geplant, dass teilweise zusammen trainiert und so getan wird, als ob man schon eine Spielgemeinschaft hätte», sagt Riedl. »Unsere Mädels könnten dann nach der Jugend in eine gute Struktur einsteigen», ergänzt Vogt.

HSC-Sommerfest

Bitte weitersagen!

Am 10.07.10 findet wieder unser HSC-Sommerfest mit Fun-Turnier statt.

Bitte schon mal rot im Kalender anstreichen!!

Es erreichten mich ein paar Worte zum Faschingsball

Es muss irgendwann gegen 1 Uhr gewesen sein, als DJ Brian Tayler die Sehnsüchte des Partyvolkes erfüllte. „One morning in June some twenty years ago“, erklang es unüberhörbar aus den Boxen im Blue Note in der Gustavstraße, und alle wussten: Hasselhoff-Time is Polonaise-Time. Der partywütige Lindwurm, der sich nun zu den Klängen von „Looking for Freedom“ bildete, dieser in Hasselhoffs Heimatland USA bitterböse durchgefallenen und hierzulande nur aufgrund der Deutschen Einheit halbwegs salonfähig gewordenen Volksweise, verriet schon einiges über die ausgelassene Stimmung beim diesjährigen St.-Pauli-Fasching des HSC. Dass die Polonaise auch vor Spalier-Einlagen nicht Halt machte, verriet den Rest.

Es war nicht unbedingt die Quantität, durch die das Event glänzte. Ein paar Leutchen mehr hätten noch reingepasst in das zum kultigen kleinen Club ausgebaute Hinterzimmer der ehemaligen Spelunke „Gelber Löwe“. Doch dafür stimmte qualitativ so ziemlich alles. Da gaben sich knallhart verhandelnde Lederdominas, brandgefährliche Möchtegernluden, halbseidenes Sicherheitspersonal und gestrandete Seeleute auf der Suche nach Liebe die Klinke in die Hand. Bis spät in den Morgen entwickelte sich aus der anfänglich primär auf Getränke und Gespräche konzentrierten Gesellschaft eine wild auf der Tanzfläche zuckende Menschenmenge – so manche Schlüpfrigkeit inbegriffen. Die wenig besinnlichen, aber dafür umso partytauglicheren Klänge, die Brian Tayler dem DJ-Equipment entlockte und in die Boxen einspeiste, brachten die Stimmung zum Brodeln. Die Kuh flog in Kurven. Da hätte es auch keinen mehr gewundert, wenn der trinkfeste Hasselhoff höchstselbst in der „Gustav“ vorgefahren wäre. Was er wohl zu dem Spektakel gesagt hätte? Sicher dies: „Oh, what a mess!“

Markus Riedl

Unsere Seite ist zu langsam und bei mir geht das net….

…..Dies und jenes hört man immer wieder. Die aktuelle HSC-Homepage ist auf dem neuesten Softwarestand und für die modernsten Browser optimiert. Sollte dennoch jemand Probleme mit der grafischen Umsetzung haben, kann ein Update des Browsers oft weiterhelfen. Hier die Links zu den aktuellen Browsern von Mozilla und Windows.

Ein anderes Problem ist die Geschwindigkeit. Wir arbeiten bereits daran die Seite schneller zu machen. Möchten aber noch um Geduld bitten. Schnell geht es beim HSC nur auf dem Spielfeld.

Grüße Harald

St. Pauli Fasching

Wahnsinn das gab es noch nie!!!!!!!!!!

Anfang nächsten Jahres wird es eine HSC Kollektion im US Style geben!

Mit T-Shirts, Kapuzenpullovern und vielen mehr.

 

Seid gespannt……..

 

Grüße Harry